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Aktuelles - Fußball - 1.Mannschaft
Remis im Derby Drucken
Geschrieben von: Gerhard Welter   
Montag, den 02. Oktober 2017 um 09:23 Uhr

Im Lokalderby der Kreisoberliga Fulda Mitte trennten sich SG Lauter und der VfL Lauterbach leistungsgerecht mit 2:2.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Schon in der zweiten Minute ging die gastgebende SG Lauter in Führung. Es war ein Traumtor von Daniel Steuernagel, der nach einer Ecke von Timo Eheim das Leder aus 18 Metern unter die Torlatte hämmerte. Ein Schock für den VfL Lauterbach, von dem er sich jedoch schnell erholte. Die Gäste waren in der Folge die spielstärkere Mannschaft. Sie kombinierten gefälliger und hatten mehr Ballbesitz. Die SG Lauter war zu passiv und konnte nach vorne kaum Impulse setzen. Nur wenn es ihr gelang, ihr schnelles Umschaltspiel zu praktizieren, ergaben sich ansatzweise gefährliche Torsituationen über Daniel Steuernagel, David Fölsing oder Sebastian Sandner.

Der VfL war hingegen torgefährlicher, vor allem Spielertrainer Denis Erovic war ein ständiger Unruheherd. Beweglich, schnell, und mit Zug zum Tor. So auch in der neunten Minute, als er sich über links durchsetzte, sein Schuss aber knapp das Ziel verfehlte. In der 29. Minute markierte er dann den Ausgleich. Nach herrlicher Vorarbeit von Can Kahraman, der sich über rechts durchspielte, in die Mitte passte - und Erovic unhaltbar ins untere Toreck verwandelte. In der 44. Minute hätte der VfL Lauterbach in Führung gehen können, jedoch reagierte Torhüter Mike Tron glänzend, als Hani Yassin Ismael einen Kopfball aufs eigene Tor setzte. Die gute erste Halbzeit nahm dann auch Spielertrainer Erovic zum Anlass, und meinte nach der Partie: ,,Ich bin mit der Punkteteilung nicht zufrieden, unsere Zielsetzung war ein Sieg. Wir haben aus der ersten Halbzeit, in der wir klar besser waren, zu wenig gemacht. Auch in der zweiten Halbzeit waren wir spielerisch stärker, haben uns aber zu wenige Chancen erarbeitet."

Auch die zweite Hälfte begann wieder mit einem Paukenschlag, diesmal aber zu Gunsten der Gäste: Roman Bayerbach leistete die Vorarbeit über die rechte Seite. Erovic (46.) setzte sich anschließend am Strafraum energisch gegen zwei Gegenspieler durch und versenkte das Leder unhaltbar im langen Eck zur 2:1-Führung für den VfL Lauterbach. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die sich überwiegend im Mittelfeld abspielte. Die Abwehrreihen ließen kaum etwas zu, und so tat sich vor beiden Toren nicht viel. In der 65. Minute kamen die Gastgeber zum Ausgleich, als die VfL-Abwehr bei einer Ecke nicht im Bilde war und Marco Hühn am langen Pfosten einköpfen konnte. Burak Ilgar hatte in der 73. Minute noch Pech mit einem Lattentreffer, aber ansonsten tat sich nicht mehr viel und es bieb beim insgesamt gerechten Remis.

 

 
Derbysieg in Schlitz Drucken
Geschrieben von: Gerhard Welter   
Dienstag, den 26. September 2017 um 04:14 Uhr

In der Fußball-Kreisoberliga Fulda Mitte gewann der VfL Lauterbach das Derby beim  Gruppenligagabsteiger und Meisterschaftsmitfavoriten SG Schlitzerland verdient 3:1 und bot dabei die bisher beste Saisonleistung.

Der VfL Lauterbach war über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Die Kreisstädter zeigten die bessere Spielanlage und waren ideenreicher und spielstärker. Die Schlitzerländer fanden im gesamten Spielverlauf keinen Spielrhythmus und konnten sich gegen die gut gestaffelte VfL-Abwehr der Gäste nur selten durchsetzen.

Lauterbach war von der ersten Minute an hellwach und hatte eine starke Anfangsphase. Bereits in der zehnten Minute wurde das mutige Offensivspiel durch Roman Bayerbach mit dem 1:0 aus Sicht der Gäste belohnt. Nach einer Flanke von links verarbeitete er den Ball geschickt und ließ Torhüter Jung im Tor der Schlitzerländer mit einem flachen Schuss aus der Drehung keine Chance. Die Heimelf reagierte sofort und drängte auf den Ausgleich. In dieser Phase konnte man aber schon erkennen, wie schwer sich die SG Schlitzerland tat. Zu wenig Bewegung mit und ohne Ball sowie mangelndes Durchsetzungsvermögen am und im Strafraum waren die wesentlichen Punkte, die das Spiel der Schlitzerländer nicht in Fahrt kommen ließen. So erspielten sich die Gastgeber auch nur ansatzweise Torchancen, die jedoch ungenutzt blieben. Der VfL konnte sich dann Mitte der ersten Halbzeit wieder lösen und das Spiel offen gestalten. Die Gäste wirkten schneller im Kopf und in den Beinen und hatten in der 38. Minute durch eine Doppelchance von Obren Djurkovic und Sekunden später durch Can Kahraman das 2:0 auf dem Fuß. Jedoch konnte man die Chancen nicht nutzen.

Wie schon zu Spielbeginn kamen die Gäste auch in der zweiten Hälfte besser ins Spiel. Bereits in der 48. Minute mussten die Schlitzerländer einen Schuss vom stark aufspielenden Burak Ilgar von der Torlinie retten. Nur zwei Minuten später war es jedoch soweit - Burak Ilgar setzte sich über links herrlich in Szene und schob den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck zum 2:0 für den VfL Lauterbach.

Die SG Schlitzerland versuchte jetzt alles, aber die meisten Aktionen sollten nur Stückwerk bleiben - kaum flüssige Aktionen, die bis zum Torabschluss durchgespielt wurden. Erst in der 75. Minute hatte Jonas Hahn eine Torchance, nachdem Jan Zengler den Ball unnötigerweise am Sechzehnmeter vertändelt hatte. Ansonsten verteidigte der VfL sehr geschickt und setzte nach vorne Nadelstiche. Die Entscheidung fiel dann in der 78. Minute durch Joker David Knöll, der abstaubte, als nach einem Konter Lars Jung einen Schuss von Denis Erovic nur abklatschen konnte. Danach blies die SG Schlitzerland dann zur Endoffensive, es reichte aber nur noch zum Ehrentreffer (80.). Dabei blieb es, denn die sicher stehende VfL-Abwehr ließ nichts mehr zu und konnte sich nach einer 7 minütigen Nachspielzeit über einen verdienten Sieg freuen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Oktober 2017 um 09:18 Uhr
 
Arbeitssieg gegen Simmershausen Drucken
Geschrieben von: Gerhard Welter   
Dienstag, den 19. September 2017 um 08:19 Uhr

Der VfL Lauterbach hat das Neulingsduell in der Fußball-Kreisoberliga Fulda Mitte gegen die SG Simmershausen für sich entschieden. Erstmals blieben die Schwarz-Weißen ohne Gegentor, vorne sorgte Spielertrainer Denis Erovic mit einem Doppelpack dafür, dass die Punkteausbeute des Aufsteigers zweistellig wurde. Der Erfolg war fraglos verdient, zu bieder präsentierten sich die Gäste aus der Rhön. Der VfL Lauterbach war spielbestimmend, ohne aber seine Chancen zu nutzen. Allerdings fiel es beiden Teams sehr schwer, auf dem durch die Regenfälle der vergangenen Tage seifigen - und bereits durch das B-Team-Spiel zuvor ordentlich beanspruchte - Geläuf ein ordentliches Kombinationsspiel aufzuziehen. Immer wieder rutschten die Akteure beider Teams beim Antritt weg. So entwickelte sich ein Kampfspiel, in dem es entsprechend auch einige Verwarnungen auf beiden Seiten durch den Schiedsrichter gab, der nicht zuletzt dank seiner unaufgeregten Spielleitung dafür sorgte, dass es wirklich hätte hektisch werden können.

In der 21. Minute schaufelte Roman Bayerbach aus kurzer Distanz den von Erovic prima vorgetragenen und dann quergelegten Ball über das Tor, eine Minute später blieb der Spielertrainer selbst an Keeper Nicholas Ozgowicz hängen. Die nächsten zwei Aktionen gingen auf das Konto von Nils Löffler, dessen Abseitstor zu Recht nicht anerkannt wurde (25.), ehe sein Kopfball knapp das Ziel verfehlte (29.). Nachdem Erovic in der 31. Minute erneut an Ozgowicz hängen geblieben war, versenkte er drei Minuten später einen Strafstoß (Foul an David Knöll) eiskalt zur längst überfälligen Führung. Im zweiten Abschnitt änderte sich das Bild nicht grundlegend: Der VfL drückte, Simmershausen versuchte es mit Nadelstichen. Diese bedeuteten für den wenig beschäftigten Marcel Roßdeutscher allesamt keine nennenswerte Prüfung (55., 81.). Trotzdem blieb die Spannung in der Partie, weil Lauterbach zu wenig aus seinen Chancen machte, denn der Gästekeeper ließ sich aus dem Spiel heraus nicht bezwingen. Nachdem der SG-Keeper gegen Gökhan Yüksel (56.) ebenso klasse reagiert hatte wie gegen einen Kopfball von Jan Zengler in die kurze Ecke, war es aber der Torhüter, der die entscheidende Situation einleitete: Als Burak Ilgar einem scharfen Yüksel-Pass nachsetzte, stoppte dieser ihn auf dem immer rutschiger werdenden Geläuf regelwidrig. Erovic, der durch großen Einsatz ebenso wie der zweikampfstarke Emre Ertence und Mit-Spielertrainer Yüksel beim VfL herausstach, zeigte sich wiederum eiskalt - und vollstreckte auch den zweiten Strafstoß zum so wichtigen Heimerfolg.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. September 2017 um 04:03 Uhr
 
Verdientes Remis in Dipperz Drucken
Geschrieben von: Gerhard Welter   
Dienstag, den 12. September 2017 um 15:19 Uhr

Der VfL Lauterbach kehrt nicht mit leeren Händen aus Dipperz zurück: Vor 300 Zuschauern zeigte der Aufsteiger in die Fußball-Kreisoberliga Fulda Mitte vor allem kämpferisch eine gute Leistung und verdiente sich den Punkt redlich, den es für das 1:1 (0:0) gegen die FSG Dipperz/Dirlos gab. In den ersten 20 Minuten zeigten die Hausherren vor einer stattlichen Kulisse, dass es nicht zufällig ist, dass die FSG Dipperz/Dirlos im vorderen Tabellendrittel zu finden ist. Zwei, drei gute Chancen gab es für die Gastgeber. Die Gäste hatten dabei auch ein wenig Glück, dass es nicht im eigenen Gehäuse klingelte. Dann aber legte Lauterbach los und hätte seinerseits zwischen der 25. und 30. Minute in Führung gehen können. Allerdings scheiterten Denis Erovic (spitzer Winkel), Burak Ilgar (per Kopf) und Gökhan Yüksel (aus 20 Metern, Torwart Lukas Stüß pariert) bei ihren Bemühungen jeweils. Der VfL kam dann besser aus der Pause, verpasste abermals durch Ilgar eine hundertprozentige Gelegenheit (48.). Drei Minuten später behielt der Offensivmann aber die Nerven, als er per Doppelpass von Erovic freigespielt worden war - 1:0 für den VfL (51.). Fast im Gegenzug semmelte ein FSG-Stürmer über den Kasten und verpasste den prompten Ausgleich. Der VfL hatte danach durch Erovic und Ilgar noch 2 gute Chancen, die Führung auszubauen, doch Erovic scheiterte am Keeper und Ilgar verzog knapp. Der Ausgleich fiel in der 68. Minute - und war so mit Sicherheit nicht gewollt: Ein Flankenversuch von Maximilian Rosada wurde länger und länger - und fiel dann hinter dem chancenlosen Marcel Roßdeutscher wie ein Stein ins Netz. In der Schlussphase hatte Dipperz/Dirlos ein wenig Oberwasser, blieb aber wenig zwingend gegen leidenschaftlich verteidigende Gäste, die das verdiente Remis nicht mehr hergaben.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. September 2017 um 08:09 Uhr
 
Verdiente Heimniederlage Drucken
Geschrieben von: Gerhard Welter   
Montag, den 04. September 2017 um 16:09 Uhr

Der VfL Lauterbach verlor das Heimspiel in der Fußball-Kreisoberliga Mitte gegen den TSV Pilgerzell mit 1:4 (0:3), weil man in erster Linie nicht annähernd an die Leistungen der vergangenen Partie anknüpfen konnte. Damit musste man den Konkurrenten im Klassement vorbeiziehen lassen und bleibt nach sieben Spielen erst einmal bei den erzielten sechs Punkten stehen.

Die Gäste waren von Beginn an hellwach, voll bei der Sache und legten auch in den Zweikämpfen die nötige Aggressivität an den Tag. Dazu kam die anfängliche Schlafmützigkeit in der VfL-Abwehr, die nach einem Einwurf der Gäste schon sehr frühzeitig bestraft wurde (16.). Und auch beim zweiten Tor waren die Mannen um Spielertrainer Denis Erovic alles andere als bei der Sache. Unkonzentrierte Spielweise, ein Fehler im Aufbauspiel nach vorne und schon war der Ball beim Gegner, der daraus in derv 26. Minute gleich das Maximale produzierte. Der Schock muss tief gesessen haben, denn 5 Minuten später schlug noch ein drittes Mal im VfL-Gehäuse ein. Noch einmal alle Kräfte mobilisieren, das war die klare Kampfansage. Da hatten aber die Gäste einiges dagegen. Diese ließen sich von ihrer Spielweise überhaupt nicht abbringen und starteten vor allem über die Außen sehr schnelle Angriffe, auch wenn der erfolgreiche Abschluss fehlte, während sich die Gastgeber mit ihrem vielen Klein-Klein-Spiel keinen Gefallen taten. Schnelle Angriffe waren Fehlanzeige und auch beim Umschaltspiel dauerte alles viel zu lange. Trotzdem fiel mehr oder weniger aus dem Nichts das 1:3: Nachdem man den Strafraum mehrfach umkurvt hatte, kam der Ball auf der rechten Seite zu Mirza Mujezinovic, der einfach einmal draufhielt und damit Erfolg hatte, weil der Ball immer länger wurde und von Torwart Sebastian Kramer nicht mehr gehalten werden konnte. Kurz darauf flog der Torschütze wegen wiederhlotem Foulspiel mit gelb-rot vom Platz. Nur zwei Minuten später (72.) stand Krämer allerdings besser und hielt einen kräftig geschossenen Freistoß von Erovic. Trotz Unterzahl ergaben sich noch einige Halbchancen, aber die Gäste hatten das Glück auf ihrer Seite. Die Gäste beschränkten sich dann überwiegend die Abwehr zu verstärken. Sie waren insgesamt gesehen nicht unbedingt spritziger, wirkten als Team aber homogener und abgeklärter in Spielanlage und Spielweise. Nachdem der Schiedsrichter noch drei Minuten Zugabe angekündigt hatte und der VfL einen Eckball bekam, rannte Torhüter Marcel Roßdeutscher mit nach vorne, um vielleicht doch noch das Resultat zu verbessern. Fast hatte er den Ball sogar auf den Kopf bekommen. Die Gäste-Abwehr schaltete jedoch sehr schnell, setzte ihre Stürmer in Bewegung - und so konnte René Petter auf der rechten Seite abziehen und den Ball in das leere VfL-Tor befördern (90./+1).

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. September 2017 um 15:13 Uhr
 
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